• Katalin Karikó erhält Preis für Menschenwürde

    Der Rat für Menschenwürde in Budapest würdigte am Freitag in Budapest die Arbeit von Katalin Karikó, eine mit dem Széchenyi-Preis ausgezeichneten ungarischen Forschungsbiologin, Biochemikerin und Vizepräsidentin von der Firma BioNTech, die den mRNA Corona-Impfstoff entwickelt hat.

    2021-05-11 Weiter
  • Gewinner des 2021-er Freund von Ungarn Preises verkündet

    Das Kuratorium der Stiftung freut sich, die Mitglieder über die Gewinner des Friend of Hungary Award 2021 zu informieren. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner, deren Namen und Beschreibungen Sie unten finden!

    2021-05-07 Weiter
  • Glaube - Ethik - Wissenschaft

    In Ungarn fand 2005 eine öffentliche, freundschaftliche Diskussion zwischen drei wichtigen Persönlichkeiten des ungarischen öffentlichen Lebens statt. Péter Erdő, Erzbischof von Esztergom-Budapest und Primas von Ungarn, Oberrabbiner József Schweitzer, und Professor E. Sylvester Vizi, ehemaliger Präsident der Ungarischen Akademie der Wissenschaften wollten Themen wie die Verbindung zwischen Glauben, Wissenschaft und Moral auf eine Weise diskutieren, die auch für den Laien zugänglich ist. Diese Gedanken wurden schließlich in einem Buch veröffentlicht.

    2021-01-12 Weiter
  • Internationale Donau Filharmonie - Informationen

    Das grenzüberschreitende CENTROPE-Gala-Kammerkonzert der Internationalen Donauphilharmonie fand am 8. Februar 2021 ohne Publikum statt, organisiert vom Österreichischen Kulturforum in Bratislava.

    2021-04-01 Weiter
  • Gründer der „Freunde von Ungarn Stiftung“ Baron William de Gelsey im Alter von 100 Jahren verstorben

    Baron William de Gelsey (Báró Gelsey Vilmos) ist im Alter von 100 Jahren verstorben. Er war einer der Gründer der Stiftung „Freunde von Ungarn“, lebte ein Leben voller Leistung, Glauben und gemeinnütziger Arbeit. Unter seinen zahlreichen Unternehmungen als Ökonom und Bankier war er Vorsitzender des Verwaltungsrates von Gedeon Richter und wurde 2017 ständiger Ehrenvorsitzender des Unternehmens.

    2021-03-01 Weiter
  • Premiere! Start der 'Great HungarICONs' Kurzfilmreihe

    Harte Arbeit, die mit Ungarn verbundenen Gefühle, Inspirationen, die zur Leistung anspornen und Kämpfe, die hinter den Erfolgen stecken – all dies verbirgt sich hinter den Leistungen herausragender und international anerkannter Ungarn, die die Videoreihe den Zuschauern in kurzer und sehenswerter Form nahebringt.

    2021-02-16 Weiter
  • András Oplatka, schweizerisch-ungarischer Journalist, einer der Gründer der Freunde von Ungarn Siftung, ist verstorben

    András Oplatka, schweizerisch-ungarischer Journalist, Historiker, Übersetzer, ist am Mittwochmorgen im Alter von achtundsiebzig Jahren in seinem Haus in Zollikon bei Zürich nach langer, schwerer Krankheit verstorben. Er war einer der Gründer der „Freunde von Ungarn Stiftung“. Die Stiftung ist der Herausgeber der Nachrichtenportale „Hungary Today“ und „Ungarn Heute“.

    2020-05-29 Weiter
  • „I Dance Hungary“: Neue Volkstanz-Tutorials erreichbar!

    I Dance Hungary (idancehungary.hu) ist die erste Online-Plattform auf der Welt, die den nicht-ungarisch Sprechern den ungarischen Volkstanz online unterrichtet. Volkstänze von „Somogy“ und „Szék“ sind schon auf der Webseite zu finden, ab heute ist auch Volkstänze aus „Szatmár“ erreichbar. Das Lehrprogramm ist von unserer Herausgeber, der Stiftung „Freunde von Ungarn“ betreut.

    2020-03-19 Weiter
  • „Wie gut ist es, ein Ungar zu sein!“ 3. Ausgabe der „Heimkehrer“ vorgestellt

    Nach den Erfolgen der ersten zwei Ausgaben interviewte Péter Gyuricza zwölf weitere Auswanderer, die kürzlich beschlossen, nach Ungarn zurückzukehren. Das Buch wurde unter der Schirmherrschaft der Stiftung Freunde von Ungarn veröffentlicht. Die Stiftung ist Herausgeber der Nachrichtenportale „Hungary Today“ und „Ungarn Heute“. Das Buch „Heimkehrer 3“ (Visszidensek 3.) wurde am Donnerstag vorgestellt. Bericht von Ábrahám Vass, übersetzt von Ungarn Heute.

    2019-11-22 Weiter
  • „Ich hatte eine schrecklich-große Sehnsucht nach Ungarn, die mir die Kraft gab, für das Land in Venezuela zu arbeiten“

    Wie erleben drei verschiedene Generationen die schwere politische und wirtschaftliche Krise in Venezuela? Wie können die ungarischen Pfadfinder helfen und wie können sie überhaupt funktionieren, nachdem sehr viele Ungarn das Land in den letzten Jahrzehnten verlassen hatten. Judit Kristóffy Nyisztor ist 84. Sie hat Ungarn mit ihren Eltern noch vor der sowjetischen Besatzung verlassen, sie war damals erst 10 Jahre alt. Sie sagt: sie muss jetzt in Venezuela die gleiche „Unsicherheit“ erleben, als im Jahre 1945 in Ungarn. Ihre Tochter wurde schon in Venezulea geboren, und die Enkelin ist ein echtes venezianisch-ungarisches Mädchen, das Ungarn im karibischen Land als Pfandfinderin vertritt. Die 3-Generationen-Pfadfinderfamilie: Judit Kristóffy Nyisztor, die Tochter Ildikó Nyisztor sowie die Enkelin Zsófia Mirabal erzählte über ihre Geschichte und über das Leben in Venezulea unserem Portal, Ungarn Heute. Wir trafen uns noch im Mai, nach der Konferenz der Stiftung Freunde von Ungarn.

    2019-07-05 Weiter